Datenstrategien im Market Access
RCT, Register, FDZ und Real-World Evidence in der Praxis
- Dateninvestitionen realistisch bewerten
- Zugangswege zu Registerdaten & dem FDZ kennen und einschätzen
- Praxisbeispiele aus aktuellen Anträgen
- Offiziell zertifiziert nach ISO 9001 und 21001
Seminar
Ab
1.290,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.290,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Buchungsdetails
Seminar
Ab
1.290,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.290,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Lernen Sie, wie Sie Registerdaten und das FDZ strategisch für Ihre Evidenzgenerierung im Market Access nutzen - mit Praxiseinblicken direkt von den Stakeholdern.
Ihre Referierenden
Das erwartet Sie
- Datenstrategien im Market Access: welche Evidenz entscheidet über den Erfolg?
- Nutzung von Registerdaten - Beispiel Krebsregister
- Daten und Datennutzung im FDZ - wie Analysen entstehen und welche Risiken Sie eingehen
- Datennutzung in der Market Access-Praxis - Deutschland versus EU
Wer sollte teilnehmen
Dieses Online-Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte der pharmazeutischen Industrie und ihrer Dienstleister, die in die Bereitstellung von Daten für den Market Access involviert sind. Insbesondere Mitarbeitende aus den Bereichen Outcomes Research, Market Access und Medical Affairs profitieren vom Austausch mit den Stakeholdern.
Ziel der Veranstaltung
Dieses Online-Seminar vermittelt Ihnen fundiertes Know-how über moderne Datenstrategien, auch über klassische RCTs hinaus.
Sie lernen, an welchen Stellen und wie genau Registerdaten und das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) strategisch für die Evidenzgenerierung genutzt werden können, welche praktischen Anforderungen und Risiken dabei bestehen und wie sich nationale und europäische Perspektiven unterscheiden.
Ziel ist es, datenbasierte Entscheidungen im Market Access fundierter zu treffen und Dateninvestitionen realistisch zu bewerten.
Ihr Nutzen
Nach dem Seminar können Sie:
- Etscheidungslogiken für Dateninvestitionen im Market Access realistisch einschätzen
- Zugangswege zu Registerdaten und deren Limitationen beurteilen
- erste Erfahrungen aus dem laufenden FDZ-Betrieb für Ihre eigene Antragsstrategie nutzen sowie den Projektverlauf einer FDZ-Analyse nachvollziehen
Programm
von 09:00 - 17:00 Uhr
(Einwahl ab 08:30 Uhr möglich)
09:00 Uhr
09:20 Uhr
Dr. Julian Witte
- FDZ oder nicht FDZ? Entscheidungslogik für Dateninvestitionen
- Time, Cost, Risk - realistische Einschätzung
- Wo bessere Daten einen Unterschied machen
10:30 Uhr
10:40 Uhr
Dr. med. Klaus Kraywinkel
- Welche Daten liegen am ZfKD vor (welche zusätzlich in den Krebsregistern)?
- Wie sind die Zugangswege?
- Bisherige Erfahrungen, Datenlimitationen und Perspektiven
11:30 Uhr
11:50 Uhr
Dr. Thomas Brijoux
- Erste Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb und den Anträgen
12:40 Uhr
13:00 Uhr
14:00 Uhr
Dr. Jörg Tomeczkowski
- Nationale (AMNOG) und europäische Perspektive (JCA)
- Epidemiologie - zVT - Therapieverläufe - Cost of illness
- "Real-world-effectiveness": AMNOG-Zusatznutzenaussagen am Ende doch nur durch die RCT? Beispiele, was ergänzend möglich ist
15:00 Uhr
15:30 Uhr
Dr. Daniel Gensorowsky
- Von der Forschungsstrategie zum RWE-PICO
- Vom Studienprotokoll zum Studienreport
- Antragsstellung und Projektverlauf in der Praxis
- Wie gehe ich mit Risiko um?
17:00 Uhr
Begrüßung und Einführung
09:20 Uhr
Datenstrategien im Market Access: Welche Evidenz entscheidet über den Erfolg?
Datenstrategien im Market Access: Welche Evidenz entscheidet über den Erfolg?
Dr. Julian Witte
- FDZ oder nicht FDZ? Entscheidungslogik für Dateninvestitionen
- Time, Cost, Risk - realistische Einschätzung
- Wo bessere Daten einen Unterschied machen
Kurze Pause
10:40 Uhr
Nutzung von Registerdaten am Beispiel des Zentrums für Krebsregisterdaten
Nutzung von Registerdaten am Beispiel des Zentrums für Krebsregisterdaten
Dr. med. Klaus Kraywinkel
- Welche Daten liegen am ZfKD vor (welche zusätzlich in den Krebsregistern)?
- Wie sind die Zugangswege?
- Bisherige Erfahrungen, Datenlimitationen und Perspektiven
Kaffeepause
11:50 Uhr
Daten und Datennutzung im FDZ
Daten und Datennutzung im FDZ
Dr. Thomas Brijoux
- Erste Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb und den Anträgen
Diskussionsrunde
Mittagspause
14:00 Uhr
Anforderungen an Daten im Market Access (realistisch vs. Wunsch)
Anforderungen an Daten im Market Access (realistisch vs. Wunsch)
Dr. Jörg Tomeczkowski
- Nationale (AMNOG) und europäische Perspektive (JCA)
- Epidemiologie - zVT - Therapieverläufe - Cost of illness
- "Real-world-effectiveness": AMNOG-Zusatznutzenaussagen am Ende doch nur durch die RCT? Beispiele, was ergänzend möglich ist
Kaffeepause
15:30 Uhr
Von Daten zu Entscheidungen: Wie Analysen im FDZ tatsächlich entstehen
Von Daten zu Entscheidungen: Wie Analysen im FDZ tatsächlich entstehen
Dr. Daniel Gensorowsky
- Von der Forschungsstrategie zum RWE-PICO
- Vom Studienprotokoll zum Studienreport
- Antragsstellung und Projektverlauf in der Praxis
- Wie gehe ich mit Risiko um?
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Fachbegriffe im Market Access
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