Key Account Management im regionalen Market Access
Erfolgreich agieren über das AMNOG hinaus: Kassen, KVen, Kliniken und Primärarztsystem
- Regionales Key Account Management im aktuellen Reformumfeld
- Offiziell zertifiziert nach ISO 9001 und ISO 21001

Online-Seminar
Ab
1.990,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.990,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting. Mitarbeiter*innen von Krankenkassen erhalten einen Rabatt von 20% auf die reguläre Anmeldegebühr.
Buchungsdetails
Online-Seminar
Ab
1.990,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.990,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting. Mitarbeiter*innen von Krankenkassen erhalten einen Rabatt von 20% auf die reguläre Anmeldegebühr.
Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie Ihr regionales Key Account Management im Umfeld von Krankenhausreform, GKV Finanzdruck, Ambulantisierung und möglichem Primärarztsystem strategisch ausrichten. Sie erhalten einen strukturierten Überblick über regionale Stakeholder (u. a. Kassen, KVen, Kliniken, Ärzt*innen) und relevante Versorgungs- und Routinedaten und übertragen diese Erkenntnisse im Workshop.
Ihre Referierenden
Das erwartet Sie
- Aktueller politischer Rahmen für das regionale Key Account Management
- Zentrale versus regionale Key Account Strukturen im Reformumfeld (AMNOG, GKV Finanzdruck, Ambulantisierung, stärkere hausärztliche Steuerung etc.)
- Key Account Krankenkasse, Ärzt*innen, KOL, KV und Berufsverbände
- Datennutzung für regionalen Market Access
- Entwicklung eines eigenen regionalen KAM Konzepts
Wer sollte teilnehmen
Dieses Online-Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Healthcare-Industrie, die in den Market Access oder das Key Account Management (Ärzteschaft oder Krankenkassen) involviert sind.
Insbesondere Mitarbeiter*innen der Abteilungen
- Market Access/Healthcare Management
- Marketing/Vertrieb
- Key Account-Management
werden vom Austausch profitieren. Um einen intensiven Austausch zu ermöglichen, ist der Personenkreis auf 15 begrenzt.
Ziel der Veranstaltung
Die gesundheitspolitischen Reformprojekte - von GKV Finanzdruck über Krankenhausreform und Ambulantisierung bis hin zu geplantem Primärarztsystem und Apothekenreform - verändern die Spielregeln im regionalen Market Access.
In diesem zweitägigen Seminar entwickeln Sie auf Basis der aktuellen Rahmenbedingungen eine praxistaugliche Roadmap für Ihr regionales Key Account Management, einschließlich eines eigenen KAM-Konzepts für zentrale regionale Zielgruppen wie Krankenkassen, KVen, Kliniken und ärztliche Leistungserbringende.
Ihr Nutzen
In diesem Seminar
- ordnen Sie den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmen für das regionale Key Account Management ein und verzahnen zentrale und regionale KAM Strukturen praxisnah.
- arbeiten Sie mit einer regionalen Stakeholder Landkarte (Ärzte, KOL, KVen, Berufsverbände, Kliniken, Krankenkassen) und definieren priorisierte Zielgruppen sowie passende Zugangswege.
- nutzen Sie Versorgungs-, Routine-, KV-, Kassen- und Klinikdaten zur datenbasierten Argumentation und entwickeln in einem Workshop Ihr eigenes regionales KAM Konzept mit Roadmap und Maßnahmenplan.
- erhalten Sie Tipps zur internen Zusammenarbeit von KAM, Market Access, MSL und Außendienst.
Programm
Tag 1 von 09:00 - 16:30 Uhr
Tag 2 von 09:00 - 16:30 Uhr
(Einwahl jew. ab 08:30 Uhr möglich)
Tag 1
09:00 Uhr
09:15 Uhr
Hans-Holger Bleß
- Kurzüberblick: GKV-Finanzlage, Krankenhausreform, geplantes Primärarztsystem, Apothekenreform als Treiber für regionalen Market Access
- Einordnung: Was bedeuten diese Reformprojekte für Key Account Management und regionalen Market Access in den nächsten Jahren?
10:00 Uhr
Dr. Marco Penske
- Key Accounts und strategisches Key Account Management im Spannungsfeld von AMNOG, GKV-Finanzdruck und Strukturreformen
- Rollen- und Aufgabenverteilung: zentrale vs. regionale KAM-Teams, interne Koordination von regionalen mit überregionalen Aktivitäten
- Wie sich Organisationsmodelle an Krankenhausreform, Ambulantisierung und stärkere hausärztliche Steuerung anpassen sollten
10:45 Uhr
11:00 Uhr
Dr. Marco Penske
- Regionale Stakeholder-Landkarte heute und "morgen" (Hausärzt*innen als Gatekeeper, Fachärzt*innen, Berufsverbände)
- Zusammenarbeit des KAM mit MSL und Außendienst: wer adressiert wen, mit welcher Botschaft?
- Vorbereitung auf ein Primärarztsystem: Wie ändern sich Zugangswege, Entscheidungswege und Prioritäten im regionalen KAM?
11:45 Uhr
Dr. Marco Penske
- Krankenkassen als finanzielle und versorgungspolitische Taktgeber
- Konsequenzen von GKV-Finanzierungsengpässen für Vertragsbereitschaft, Risikoakzeptanz und Selektivvertragslogiken
- Was heißt das konkret für Positionierung, Argumentation und Erwartungsmanagement im KAM?
12:30 Uhr
13:30 Uhr
Dr. André Kleinfeld
- Welche Datenquellen sind für den regionalen Market Access unter Reformbedingungen besonders wertvoll (Versorgungsdaten, indikationsbezogene Informationen, soziodemographische Daten, Informationen zur Marktsteuerung)?
- Regionale Versorgungsauffälligkeiten erkennen: indikations- und medikationsspezifische Versorgungsniveaus, unter Berücksichtigung der jeweiligen regionalen Rahmenbedingungen
- Datenbasierte Unterstützung der Kommunikation mit Key Accounts
14:20 Uhr
Hans-Holger Bleß
- Strategisches Zielgruppenmanagement: wen adressieren, in welcher Reformphase, mit welchem Ziel?
- Teambuilding und -steuerung: Marketing, Vertrieb, Market Access, MSL/Außendienst gemeinsam auf regionale Versorgungsziele ausrichten
- Abstimmung von Pre Launch- und Post Launch-Aktivitäten im regionalen Market Access: Rollen, Timing und Verantwortlichkeiten
- Beginn Workshop: Entwurf eines eigenen regionalen KAM-Konzepts
14:50 Uhr
16:30 Uhr
Begrüßung
09:15 Uhr
Aktueller politischer Rahmen für das regionale Key Account Management
Aktueller politischer Rahmen für das regionale Key Account Management
Hans-Holger Bleß
- Kurzüberblick: GKV-Finanzlage, Krankenhausreform, geplantes Primärarztsystem, Apothekenreform als Treiber für regionalen Market Access
- Einordnung: Was bedeuten diese Reformprojekte für Key Account Management und regionalen Market Access in den nächsten Jahren?
10:00 Uhr
Zentrale versus regionale Key-Account-Strukturen im Reformumfeld
Zentrale versus regionale Key-Account-Strukturen im Reformumfeld
Dr. Marco Penske
- Key Accounts und strategisches Key Account Management im Spannungsfeld von AMNOG, GKV-Finanzdruck und Strukturreformen
- Rollen- und Aufgabenverteilung: zentrale vs. regionale KAM-Teams, interne Koordination von regionalen mit überregionalen Aktivitäten
- Wie sich Organisationsmodelle an Krankenhausreform, Ambulantisierung und stärkere hausärztliche Steuerung anpassen sollten
Pause
11:00 Uhr
KAM regional: Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, KOL, KVen und Berufsverbänden - mit Blick auf ein mögliches Primärarztsystem
KAM regional: Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, KOL, KVen und Berufsverbänden - mit Blick auf ein mögliches Primärarztsystem
Dr. Marco Penske
- Regionale Stakeholder-Landkarte heute und "morgen" (Hausärzt*innen als Gatekeeper, Fachärzt*innen, Berufsverbände)
- Zusammenarbeit des KAM mit MSL und Außendienst: wer adressiert wen, mit welcher Botschaft?
- Vorbereitung auf ein Primärarztsystem: Wie ändern sich Zugangswege, Entscheidungswege und Prioritäten im regionalen KAM?
11:45 Uhr
Key Account Krankenkasse - GKV-Finanzdruck, AMNOG, Rabattverträge und Selektivverträge
Key Account Krankenkasse - GKV-Finanzdruck, AMNOG, Rabattverträge und Selektivverträge
Dr. Marco Penske
- Krankenkassen als finanzielle und versorgungspolitische Taktgeber
- Konsequenzen von GKV-Finanzierungsengpässen für Vertragsbereitschaft, Risikoakzeptanz und Selektivvertragslogiken
- Was heißt das konkret für Positionierung, Argumentation und Erwartungsmanagement im KAM?
Mittagspause
13:30 Uhr
Datennutzung und -bewertung für das regionale KAM im Reformkontext
Datennutzung und -bewertung für das regionale KAM im Reformkontext
Dr. André Kleinfeld
- Welche Datenquellen sind für den regionalen Market Access unter Reformbedingungen besonders wertvoll (Versorgungsdaten, indikationsbezogene Informationen, soziodemographische Daten, Informationen zur Marktsteuerung)?
- Regionale Versorgungsauffälligkeiten erkennen: indikations- und medikationsspezifische Versorgungsniveaus, unter Berücksichtigung der jeweiligen regionalen Rahmenbedingungen
- Datenbasierte Unterstützung der Kommunikation mit Key Accounts
14:20 Uhr
Roadmap KAM regional (Teil 1): Zielgruppen, Team-Aufstellung und Reform-Szenarien
Roadmap KAM regional (Teil 1): Zielgruppen, Team-Aufstellung und Reform-Szenarien
Hans-Holger Bleß
- Strategisches Zielgruppenmanagement: wen adressieren, in welcher Reformphase, mit welchem Ziel?
- Teambuilding und -steuerung: Marketing, Vertrieb, Market Access, MSL/Außendienst gemeinsam auf regionale Versorgungsziele ausrichten
- Abstimmung von Pre Launch- und Post Launch-Aktivitäten im regionalen Market Access: Rollen, Timing und Verantwortlichkeiten
- Beginn Workshop: Entwurf eines eigenen regionalen KAM-Konzepts
Pause
Ende des 1. Tags
Tag 2
09:00 Uhr
Hans-Holger Bleß
- Weiterarbeit am eigenen regionalen KAM-Konzept
- Schärfung: Welche Maßnahmen sind kurzfristig, mittelfristig, langfristig sinnvoll unter den absehbaren Reformschritten?
- Abgleich: Welche Ressourcen (Zeit, Personen, Budgets, Daten) sind für die Umsetzung realistisch?
10:45 Uhr
11:00 Uhr
Dr. Holger Neye
- Wer sind wir und was erwarten wir von der Industrie in einer stärker gesteuerten Versorgung (Primärarztsystem, Ambulantisierung, Budgets)?
- Beispiele aus der Versorgungsforschung
- Optionen im Versorgungsmanagement
12:00 Uhr
Dr. Willi Schnorpfeil
13:00 Uhr
14:00 Uhr
Dr. Willi Schnorpfeil
15:00 Uhr
15:15 Uhr
Dr. Goentje-Gesine Schoch
- Wer sind wir und was erwarten wir von der Industrie
- Welche Versorgungsprojekte werden aus Kassensicht priorisiert
- Kriterien für Kooperationen mit Industriepartnern: Was ist "nice to have", was "must have"?
16:30 Uhr
09:00 Uhr
Roadmap KAM regional (Teil 2): Feinschliff des eigenen Konzepts
Roadmap KAM regional (Teil 2): Feinschliff des eigenen Konzepts
Hans-Holger Bleß
- Weiterarbeit am eigenen regionalen KAM-Konzept
- Schärfung: Welche Maßnahmen sind kurzfristig, mittelfristig, langfristig sinnvoll unter den absehbaren Reformschritten?
- Abgleich: Welche Ressourcen (Zeit, Personen, Budgets, Daten) sind für die Umsetzung realistisch?
Pause
11:00 Uhr
Zusammenarbeit mit Pharma-Unternehmen aus Sicht der KV - Versorgungssteuerung unter Reformdruck
Zusammenarbeit mit Pharma-Unternehmen aus Sicht der KV - Versorgungssteuerung unter Reformdruck
Dr. Holger Neye
- Wer sind wir und was erwarten wir von der Industrie in einer stärker gesteuerten Versorgung (Primärarztsystem, Ambulantisierung, Budgets)?
- Beispiele aus der Versorgungsforschung
- Optionen im Versorgungsmanagement
Market Access: Nationale & regionale Markteintrittsbarrieren und wie Sie diese meistern
Mittagspause
Regionale Umsetzung des Market-Access-Konzepts
Pause
15:15 Uhr
Versorgungsmanagement in Kooperation mit der Industrie aus Sicht der Krankenkasse - unter Budget- und Reformdruck
Versorgungsmanagement in Kooperation mit der Industrie aus Sicht der Krankenkasse - unter Budget- und Reformdruck
Dr. Goentje-Gesine Schoch
- Wer sind wir und was erwarten wir von der Industrie
- Welche Versorgungsprojekte werden aus Kassensicht priorisiert
- Kriterien für Kooperationen mit Industriepartnern: Was ist "nice to have", was "must have"?
Seminarende
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Wichtige Abkürzungen und Akronyme
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LIVE-Online-Seminar - so funktioniert es
Die Veranstaltung findet live und interaktiv über unseren Learning Space statt, in den die Zoom-Applikation integriert ist (keine Software-Installation erforderlich!). Die/der Referent*in freut sich sehr auf die Veranstaltung mit Ihnen. Um diese Veranstaltung interaktiv durchführen und den Austausch gewährleisten zu können, sind Kamera und Ton erforderlich.
Qualifikationslehrgang zum Market Access Manager
Im Rahmen des Qualifikationslehrgangs zum Market Access Manager können Sie diese Veranstaltung zu vergünstigten Konditionen buchen.
Der Qualifikationslehrgang zum Market Access Manager bietet eine umfassende Basis zum Market Access & Healthcare Management und ist daher für alle Interessent*innen geeignet, die sich in diesem Bereich weiterbilden möchten.
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website unter dem Webcode 60012000.
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